Insolvenzen in NRW: Rot-grüne Landesregierung ist das Problem

Die CDU-Landtagsfraktion registriert mit wachsender Sorge, dass NRW zum wiederholten Male Schlusslicht bei den Unternehmensinsolvenzen ist. Mit 172 Insolvenzen pro 10.000 Unternehmen liegt NRW deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 96 Insolvenzen auf Platz 16 hinter Bremen mit 115 Insolvenzen. „Offensichtlich ist es der rot-grünen Landesregierung erneut nicht gelungen, den Negativtrend zu stoppen“, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hendrik Wüst.

Insbesondere die hohe Zahl der Insolvenzen in der Gastronomie sollten der rot-grünen Landesregierung nach Ansicht von Wüst zu denken geben: „Anstatt die Gastronomie mit einem unsinnigen Nichtraucherschutzgesetz zusätzlich unter Druck zu setzen, sollte sich die rot-grüne Landesregierung überlegen, wie sie den Mittelstand in unserem Land stärken und fördern kann, um die Zahl der Insolvenzen zu reduzieren“. Hier lohne ein Blick über den Tellerrand: „Baden-Württemberg (53 Insolvenzen) und Bayern (61 Insolvenzen) machen es vor, wie es geht. Ich erwarte von der rot-grünen Landesregierung, dass sie schnellstmöglich tragfähige Konzepte für mehr Wachstum und weniger Insolvenzen entwickelt. Die Wirtschaft unseres Landes wäre leistungsfähiger, wenn SPD und Grüne sie nicht ständig mit neuer Bürokratie (z.B. Tariftreue- und Vergabegesetz), investitionsfeindlichen Gesetzen (z.B. Klimaschutzgesetz) und Abgaben (z.B. flächendeckende Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer) belasten würde.“

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