• Nordrhein-Westfalen verbindet die Notbremse-Regelung mit einer Stärkung der Teststrategie und verankert die Notbremse mit klaren Regelungen in der Coronaschutzverordnung   
  • Regionale Differenzierung berücksichtigt das unterschiedliche Infektionsgeschehen in den Städten und Kreisen: 
    • Liegt die 7-Tages-Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an drei Werktagen in Folge über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, greift die Corona-Notbremse. 
    • Dann entscheidet die betroffene Kommune in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium zwischen zwei Varianten: 
      • strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder 
      • Test-Option
    • Bei der Test-Option können diese Öffnungen beibehalten werden – jedoch nur für Kunden, Besucher, Nutzer mit tagesaktuellem negativen Testergebnis.
  • Täglich aktualisierte zugrundeliegende Inzidenzzahlen beim Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen 
  • Weitere Informationen und einen Überblick über die wichtigsten Änderungen finden Sie beim Land.NRW
  • Informationen zu den aktuellen Entwicklungen im Kreis Düren finden Sie auf der Homepage des Kreises Düren 

Härtefallhilfen für besondere Fälle

  • Bund und Länder haben sich auf die Ausgestaltung von Härtefallhilfen geeinigt
  • Härtefallhilfen ergänzen die bisherigen Unternehmenshilfen
  • Die Länder können damit Unternehmen unterstützen, die im Ermessen der Länder eine solche Unterstützung benötigen (und die aufgrund von speziellen Fallkonstellationen unter den bestehenden umfassenden Hilfsprogrammen von Bund und Ländern nicht berücksichtigt sind, deren wirtschaftliche Existenz aber infolge der Corona-Pandemie bedroht wird)
  • Förderung: max. 100.000 €
  • Förderzeitraum: 01.03. – 30.06.2021
  • Beim Bundesfinanzministerium  finden Sie weitere Informationen.

Weitere Verbesserungen der Corona-Hilfen

  • KfW-Sonderprogramm:
    • Verlängerung des Sonderprogramms einschließlich der KfW-Schnellkredite bis Ende 2021
    • Kreditobergrenzen werden zudem zum 01.04.2021 mehr als verdoppelt 
  • Erleichterter Zugang zur Grundsicherung wird bis zum 31.12.2021 verlängert, analog zur pandemiebedingten Erhöhung des Kurzarbeitergeldes 
  • Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie wird über den 30.06.2021 hinaus befristet bis zum 31.12.2022 auf den ermäßigten Steuersatz von 7% gesenkt 
  • Der geltende steuerliche Verlustrücktrag wird für die Jahre 2020 und 2021 auf maximal 10 Mio. Euro bzw. 20 Mio. Euro (bei Zusammenveranlagung) angehoben
  • Ein Anschlussprogramm für das Rettungs- und Zukunftsprogramm „Neustart Kultur“ in Höhe von abermals 1 Milliarde Euro soll dem besonders betroffenen Kulturbereich helfen
  • Steuerliche Hilfen für Beschäftigte und Unternehmen finden Sie in den FAQ „Corona“ Steuern des Bundesfinanzministeriums 
  • Weitere Verbesserungen und Informationen finden Sie beim Bundesfinanzministerium 

 


Beschlussprotokoll der Bund-Länder-Konferenz zur Eindämmung der Pandemie

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Coronaschutzverordnung NRW ab dem 29. März 2021
NW 2021-03-26_coronaschvo_ab_29.03.2021_
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